Blog Dino 0.3

Blog Dino 1.1

So, heute ist Freitag, ungefähr 11 Uhr 30.
Wir haben uns heute um 13 Uhr im Laden verabredet, um den ersten Content und allgemeine weiterführende Dinge zu besprechen.
Ganz offensichtlich war meine Vorgabe, den anderen beiden das erste Kapitel quasi vor den Latz zu ballern ein wenig voreilig,
denn
ich habe bisher sechs ganze Sätze geschafft.
Ah egal.
Noch sind ja noch 90 Minuten Zeit, mein cafe ist fertig und, und ich werde nun versuchen, die Hauptcharaktere ein wenig im Eröffnungskapitel zu beschreiben.

Nach dem Treffen versuche ich im Blog weiter zu machen und lege dann dar, wie weit ich mit der Beschreibung und wir mit der Besprechung gekommen sind.

Mrrrrrrr
Leider muss ich diesen Blog in 0.3 ändern !
Bei der Besprechung gab es leider einen Schlag in die …., denn nunmehr gehen „wir“ in der Grundstellation davon aus, dass die Hauptcharaktere nicht alle so gut kennen, wie ich zunächst gedacht hatte.
Damit ist meine Kapitel I Variante natürlich nicht mehr zu gebrauchen.
Geeinigt haben wir uns auf
Calibri / Größe 12 / keine ich Perspektive / Theresa / Hendrik Henk / Phillip Phil
und eine erste grobe Einteilung der ersten drei Kapitel, von denen ich mit dem Dritten beginnen werde.
Daher sollte mein nächster Blog Eintrag dann Blog Dino 3.1 sein.
Mal sehen wie es weiter geht.
Wie die Geschichte in den ersten Kapiteln und in der Hauptstory strukturiert sein soll, beschreibe ich dann im nächsten Blog.
Der Vollständigkeit halber füge ich hier meine erste Version des ersten Kapitels an, mit dem Hinweis, dass dies nun NICHT mehr Bestandteil der Hauptgeschichte sein kann :

 

Kapitel I

Was für ein Blödsinn

„Mann ist das bescheuert! Was hat sich diese doofe Kuh wohl dabei gedacht,“ beschwerte sich Theresa.
„Das hat die bestimmt mit Absicht gemacht. Man muss sich ja schon richtig Mühe geben, jemanden so ein dämliches Thema rauszusuchen,“ ereiferte sie sich weiter.
Sie ist wirklich süß, wenn sie sich aufregt, dachte Phillip und machte sich große Mühe, sich dies nicht anmerken zu lassen, während er verständnisvoll mit einem Nicken zustimmte.
Phillip hatte die Frühschicht im Spielewelt, einem Fachgeschäft für Gesellschaft-, Rollen- und Strategiespiele. Auch Theresa war in dem Laden als Aushilfe beschäfigt, und obwohl sie im Moment keinen Dienst hatte, standen die beiden hinter dem Tresen beisammen, wobei Theresa den Augenblick nutze, so richtig Dampf abzulassen.
Sie war recht weit in ihrem Germanistik Studium und musste nun im Rahmen ihrer Abschlussarbeit einen Gastbeitrag bei der örtlichen Käsezeitung aufsetzten.
Das vorgegebene Thema schien ihr irgendwie nicht zu gefallen.
Theresa war 23 Jahre alt, wirkte aber immer wie gerade 19 geworden, hatte mittellange, scharze Haare, die fast immer zu einem einfachen Zopf nach hinten gebunden waren und hatte eine tolle Figur, was durch ihre eher lässige Kleidung jedoch nicht zu stark betont wurde.
Phillips Alter war nicht so einfach definierbar. Laut Führerschein war er doppelt so alt wie Theresa, fühlte sich aber manchmal in ihrer Gesellschaft dreimal so alt und wirkte an stressigen Tagen sogar viermal so alt. Andererseits war er im Herzen und im Kopf deutlich jünger als sie, wenn es um Filme, Spiele oder fixe Ideen ging.
„Kannst du denn nicht um ein anderes Thema bitten,“ fragte Phillip Theresa und nippte an seiner Cafemuck. Er war Cafesüchtig. Egal ob aufgerüht, Insantcafe, heiß oder kalt, in der Muck war eigentlich immer was drin.
„Nein!“ zischte sie auch ein bisschen zu sich selbst.
„Die Zeitung macht wegen dem Ritterfest in Bederkesa und einem anderen Gastbeitrag so eine Zusatz-Doppel Seite. Und mein Beitrag kann oder muss wohl unbedingt damit was zu tun haben, meinte sie,“ erklärte sie weiter.
„Wenn ich den Aufsatz nicht schreibe, verliere ich einen ganzen Kurs“, jaulte sie.
Wieder schlürfte Phillip an seinem Heißgetränk.
„Moin,“ begrüßte Phillip die beiden 13 jährigen Jungs, die den Laden betraten und freundlich winkend zum Spieletisch im hinteren Teil des Ladens gingen.
Dort konnten Kunden während der Öffnungszeiten kompliziertere Spiele in Augenschein nehmen oder aber wie jetzt, eigene Trading Cards Matches ausspielen.
„Nun beruhig‘ dich mal wieder. Du machst das schon,“ sagte Phillip zu Theresa.
„Und so schlecht finde ich das Thema gar nicht.“
Ihre Augen blitzen kurz, dann schien sie ihren Ärger für zwei Sekunden zu bündeln.
„Nicht so schlecht ? Ist das dein ernst ?“ erwiederte sie verdächtig leise.
„Nein,..ich meine es gibt immer was besseres aber,….naja…aber,“ zuckte Phillip mit den Schultern.
„Nichts aber naja! Es regt mich auf, über ein Thema zu schreiben, zu dem mir überhaupt nichts einfällt. Nichts!“ platze es aus Theresa heraus.
„Das ist voll ätzend,“ folgte ein wenig ruhiger.
„Hey,“ begrüßte uns Hank, der mit Schwung in den Laden marschierte. Egal ob stürmt oder schneit, die Sonne lacht oder das jüngste Gericht vor der Tür steht, Hank hatte bei jeder Begrüßung stets ein freudiges und einnehmendes Lächen parat. Vor einigen Jahren hatte Hank ebenfalls im Spielewelt gearbeitet und trat wie selbstverständlich hinter den Tresen.
Dies war eben ihre Ecke.
Er schien Theresas zusammengezogene Augenbrauen nicht zu bemerken.
„Alles klar bei euch ?“ fragte er in die Runde, während er Instantcafe in eine weitere Muck löffelte und den Wasserkocher anschaltete.
Hank war groß, mit hellblauem Hemd und schicker Hose rausgeputzt.
Mizt gepflegtem Kurzhaarschnitt und seiner positiven Erscheinung machte er immer einen freundlichen Eindruck.
„Theresa hat ihr Thema für die Arbeit bekommen,“ merkete Phillip vorsichtig an.
„Ja ? Was ist es denn ?“ fragte Hank, mit dem Wasserkocher in der Hand.
„Magie ,“ erklang von Theresa und Phillip zeitgleich, wobei Thesesa diesen seltsamen, zickigen Unterton in der Stimme hatte, den Frauen immer benutzten, wenn sie erzählten, was andere gesagt hatten.
Hank strahlte beide an.
„Alter, das ist ja richtig cool!“ freute er sich aufrichtig.

 

 

Abschließender Hinweis :

Habe motiviert und mit guter Laune also so ca zwei Seiten in 1,5 Stunden geschafft.

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