Gedanken zum Start dieses Blogs

Hallo zusammen an all die vielen Leser, die wir in einiger Zeit hoffentlich haben 😉 Ich freu mich, wenn ihr euch – auch wenn es vermutlich schon eine Weile her sein wird, das dieser Beitrag veröffentlicht wurde – meine ersten Gedanken zum Start unseres Schreib-Blogs durchlesen möchtet.

Zunächst einmal kurz zu mir: Ich schreibe immer schon gerne, quasi seit ich es gerlernt hatte. Als ich älter wurde, anfing zu studieren und erste Berufserfahrungen als Redakteurin sammelte, bewahrheitete sich ironischerweise das, was fast jeder, den ich kennenlernte, schon seit der Kindergartenzeit sagte: „Haha, du heißt genauso wie Karla Kolumna, die rasende Reporterin!“, und von dem er oder sie dachte, er sei der erste Mensch, der auf diesen unglaublich witzigen Tatbestand hinwies. Hey, warum nicht, Karla Kolumna ist cool! Aber: Bitte mit C – da besteh ich drauf. Anders als bei Neustadts berühmter Journalistin ging das Schreiben bei mir aber immer schon über Berichterstattung hinaus. Ich habe es geliebt (und tue es nach wie vor), mir die unterschiedlichsten Geschichten auszudenken, in sie einzutauchen, neue Charaktere in diese oder eine andere Welt zu setzen. An dieser Stelle eine dicke Umarmung an Isi, die eine Freundin, mit der es immer möglich war, in  Fantasiewelten unterwegs zu sein und mit der ich bereits im Alter von 12 Jahren Stories geschrieben habe, von denen wir heute sagen, dass wir es jetzt, Mitte 20, nicht besser machen könnten.

So, Angerberei über Jugendgeschichten mal eben beiseite – mit diesem Blog möchte ich etwas lernen. Ich schreibe unglaublich gerne, ich studiere Germanisitk und bin ein kleiner Grammatik-Nerd, sodass ich sagen kann: Ja, Grundmaterial ist da, vielleicht kann man mehr drauß machen. Aber dafür braucht man Kritik. Man braucht Hilfe, Unterstüztung, Erfahrungesberichte und das Sammeln eigener Erfahrungen. Wer hätte gedacht, dass ich einen Teil davon in Dino und Kim finde? Dass ich zufällig vor drei Jahren einen Nebenjob annehme, durch den ich gleich zwei Menschen treffe, die dieselbe Leidenschaft für’s Schreiben haben wie ich? Wir kennen mittlerweile unsere privaten Stories, haben Anregungen und Meinungen dazu ausgetauscht. Wir sind total unterschiedlich, jeder hat seine ganz eigene Weise zu schreiben, eine Storyline zu entwickeln und sich Inspiration zu holen und gerade das macht es spannend, mal ein gemeinsames Projekt auf die Beine zu stellen. Und nun wollen wir versuchen, aus dem Ganzen einen Blog zu machen. So wie ich es in den Beiträgen meiner beiden Mitstreiter schon gelesen habe: Einfach mal drauf los und sehen wohin es uns führt!  Wir wollen kreativ sein und andere dazu anregen, einfach „mehr“ aus unserem Hobby machen. Und ich hoffe, meine Gedanken und Erfahrungsberichte zu unserem gemeinsamen Projekt „Die Wahrheit über Magie“, zu Formalitäten, die das Schreib-Business mit sich bringt und auch zu Inspirationsquellen (zum Beispiel aus Filmen, Serien oder PS-Games, die mich begeistern) können zukünftigen Lesern unseres Blogs weiterhelfen, sie neugierig machen oder auch einfach dazu anregen zu sagen: Ey, das weiß ich besser.

Ich bin gespannt 🙂

 

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